Wir, die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Schweinfurt, haben Mut und Zuversicht. Wir stehen für Schweinfurt, das 2035 für alle bezahlbaren Wohnraum hat. Wir setzen die Istanbuler Konvention um, Schweinfurt wird gewaltfrei. Eine Stadt, die die besten Arbeitsbedingungen in Bayern anbietet. Schweinfurt wird die erste Schwammstadt und hat ein besseres Stadtklima. Damit haben wir nicht nur bessere Luft, sind kühler geworden und erholen uns in mehr Grünanlagen. Stadtklima steht auch für noch mehr Zusammenhalt in der Stadt. Denn unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Stadtviertel, Religion oder wen sie lieben: Wir werden für alle DA SEIN. Deshalb bauen wir die kommunale Daseinsvorsorge bei Bildung, Gesundheit und Infrastruktur aus. Denn wir haben sie: die Aufbruchsstimmung!

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1 Stimme

für Mariette Eder
als Oberbürgermeisterin

44 Stimmen

für unsere Kandidatinnen
und Kandidaten auf Liste 5

15.März – SPD wählen

Wohnen in Schweinfurt

Unsere Forderungen:

Wir investieren jetzt in Grund und Boden.

Wir nutzen als Stadt Schweinfurt all unsere Möglichkeiten. Mit uns entstehen in den kommenden Jahren 600 geförderte Wohnungen.

Wir entwickeln neue und alte Stadtteile weiter. Hier müssen auch Nachverdichtungen und die Entwicklung von Brachflächen im Vordergrund stehen.

Wir schaffen Beratungsangebote, zur Wohnungssuche und insgesamt zu den Themen nachhaltiges Wohnen.

Wir fördern Mieterstrom und die energetische, ökologische Umwandlung der Energieversorgung.

Wir bauen unsere Fernwärme weiter aus.

Unsere Arbeit und Wirtschaft

Unsere Forderungen

Wir richten sofort einen Regionalen Industriedialog ein.

Wir schaffen Angebote zur Aus- und Weiterbildung.

Wir vernetzen Unternehmen, Handwerk und FHWS.

Wir bauen den „Wissensort“ Schweinfurt aus.

Wir beschäftigten alle Arbeitnehmer*innen der Stadt und ihrer Töchter zu den Bedingungen des Tarifvertrags des öffentlichen Diensts.

Wir vergeben Aufträge nur an tarifgebundene Unternehmen.

Wir stehen für mehr Personal.

Wir schaffen modernes Stadtmarketing.

Wir werden 2035 die TOP-Gründerkommune bis 100.000 Einwohner.

Besseres Stadtklima

Unser Klima verändert sich. Unsere Jugend hat zurecht mit immer mehr Unterstützer*innen begonnen, ihre Forderungen für mehr Klima- und Naturschutz an uns zu richten. Für uns ist klar: Es sind auch Verbesserungen in unserer eigenen Stadt vonnöten.

Schweinfurt hat viele Parks, die vor Jahrzehnten angelegt wurden. Zum einen als Erholungsfläche für alle oder als Treffpunkt für die Menschen, zum anderen um das Stadtklima zu verbessern. In den letzten Jahren wurde jedoch vor allem auf Beton und Stein gesetzt. Die Baumschutzverordnung wurde gestrichen. Wir alle erleben im Sommer eine heiße Stadt. Wir wollen Schweinfurt kühler machen, denn Schweinfurt ist cool. Wir wollen mehr Grünflächen, mehr Bäume, eine bessere Durchlüftung der Stadt. Unser Stadtklima muss besser werden! Und ganz nebenbei wird damit Schweinfurt auch schöner und erholsamer.
Das Stadtklima ist mehr als ein Stadtwald. Dieser ist richtig und wichtig. Aber es geht um viel mehr. Deshalb haben wir in der vergangenen Legislaturperiode um den Erhalt der Bäume gekämpft, ob sie gepflanzt oder eben nicht gefällt bzw. durch Hitze absterben und ersetzt werden. Wir wollen unsere öffentlichen Plätze und Straßen nutzen. Wir wollen mit unseren Vereinen, Bürgervereinen, Gartenbauvereinen, dem Bund Naturschutz und vielen weiteren darüber diskutieren, was in unseren Stadtteilen möglich ist.
Wir wollen die erste „essbare „Schwammstadt“ werden, eine Stadt also, die Wassermassen wie ein Schwamm aufnimmt und verzögert wieder abgibt. Wir führen zukunftsweisende Ideen zu Entsiegelung, Begrünung, urban gardening und Wasserspeicherung zu unserem Schweinfurter Konzept zusammen.

Unsere Forderung

Wir werden Schweinfurt kühler machen und das Stadtklima verbessern.

Wir nutzen unsere Plätze und Straßen für eine bessere Bepflanzung.

Wir werden die erste essbare Schwammstadt Bayerns.

Wir wollen gemeinsam in jedem Stadtteil über besseres Stadtklima diskutieren.

Wir werden eine „neue Oase“ schaffen.

Wir führen ein Kataster über Flächen für Photovoltaikanlagen.

Wir begrünen unsere Bushäuschen. Diese werden auch entsprechend den Anforderungen des Vogelschutzes gestaltet.

Wir nutzen unsere Lebensmittel und reduzieren ihre Verschwendung.

Schweinfurt plastikfrei.

Schweinfurt mobil

Wir setzen auf neue Verkehrswege und Möglichkeiten. In Schweinfurt brauchen die Menschen noch viel zu häufig ein Auto, um innerstädtisch von einem Ort zum anderen zu kommen. Damit mehr Menschen unseren öffentlichen Nahverkehr, ihr Fahrrad oder auch zu Fuß Strecken zurücklegen können, bedarf es eines besseren Angebotes. Erst wenn dieses auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten ist, können Fahrrad, Bus und Bahn besser genutzt werden. Ein Beispiel sind die Arbeitswege in den Hafen. Es fehlt die Haltestelle vor dem Werk Süd von ZF Friedrichshafen, es fehlen die Angebote vom Roßmarkt in die einzelnen Stadtteile zu kommen und vieles mehr. Wir bringen die Energiewende voran.

Es fehlt an Sicherheit auf unseren Fahrradwegen, ebenso an guter Beschilderung und Beschreibung. Wir brauchen mit einem Verkehrsverbund einen starken Partner, um auch über die Stadtgrenzen hinweg mobil sein zu können.

Unsere Forderung

Wir wollen zunächst samstags den ÖPNV kostenfrei machen.

Wir brauchen einen zweiten Busbahnhof am Hauptbahnhof.

Wir verbessern die Taktung und die Übergänge von Bus und Bahn.

Wir investieren in neue Antriebe unserer Busse, insbesondere Wasserstoff.

Wir verbessern das Radewegenetz und richten Fahrradschnellstraßen ein. Hierfür stellen wir 500.000 €/Jahr im Haushalt der Stadt Schweinfurt bereit.

Wir schaffen Verkehrssicherheit auch in den Baustellen für Fahrradfahrer*innen.

Wir schaffen eine Radunterführung an der Maxbrücke.

Wir prüfen ein Angebot zum Fahrrad Sharing, am besten mit E-Bikes.

Wir verbessern Lieferketten in unserer Stadt, dazu schaffen wir ein Förderprogramm für Lastenfahrräder.

Wir informieren über unsere Angebote mit eigener Website und App.

Wir bauen Car Sharing aus.

Wir gestalten unsere Bushaltestellen barrierefrei nach dem Zwei-Sinne-Prinzip.

Wir prüfen intensiv die Einrichtung einer Regiotram durch Schweinfurt, mit Anbindung nach Gerolzhofen und Bad Kissingen/Bad Neustadt.

Wissensort Schweinfurt

Unsere Forderung

Wir bauen unsere Kitaplätze aus. Ihr Besuch soll kostenlos sein.

Wir bauen Ganztagsangebote aus.

Wir stellen unseren Schulen, die (digitale) Infrastruktur zur Verfügung, die sie brauchen.

Wir stärken durch Bildung die (kommunale) Demokratie.

Das Zentrum voller Leben und Kultur

Unsere Forderung

Wir führen einen Ehr-Finder ein.

Weiterentwicklung der Vereinsförderung auf Grundlage von Zuschussrichtlinien mit erforderlichen Anpassungen in Abstimmung mit den Vereinen.

Förderung und Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit mit ihrer hohen sozialen Bedeutung.

Erhöhung der Förderung für die freie Kultur auf mindestens 5% des städtischen Kulturetats.

Kulturzentren in den Stadtteilen, wo Menschen verschiedener Generationen, Milieus und Kulturen sich begegnen und kreativ tätig werden können.

Zusammenarbeit mehrerer Träger in einem Projekt mit der Maßgabe der besseren Nutzung von Kapazitäten und der Steigerung der Qualität und der Kompetenzen.

Schaffung von Kooperations- und Fusionsanreizen, um gemeinsame Projekte zu initiieren und den Fortbestand bestehender Angebote zu sichern.

Unterstützung der Kooperation von Vereinen und Institutionen mit den Kindertagesstätten und Schulen vor Ort, mit dem Ziel eines verständnis- und respektvollen Miteinanders

Beste Gesundheit

Wir stehen für die beste Gesundheitsvorsorge in Schweinfurt. Unser städtisches Leopoldina-Krankenhaus ist dafür das Fundament. Das gesamte Gesundheitssystem ist im Umbruch, wir werden unser Krankenhaus dabei unterstützen, den Anforderungen der Veränderungen gerecht zu werden, ohne das eigentliche Ziel einer optimalen medizinischen Versorgung der Bevölkerung aus den Augen zu verlieren. Denn es bedarf mehr ärztlichen und pflegerischen Personals in allen Kliniken und Fachrichtungen. Wir werden deshalb auf mehr Ausbildungsplätze setzen und den seit Jahren im LEO Beschäftigten attraktive Arbeitsplätze bieten. Dazu können Job-Tickets, mehr Maßnahmen zur Vereinbarung von Familie und Beruf u.a. durch Einrichtung einer Kindertagesstätte, E-Bike Leasing etc. beitragen.

Was wir für die Beschäftigten im LEO machen wollen, gilt ebenso für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Friederike-Schäfer-Heim. Wir stehen zu unserer kommunalen Pflegeeinrichtung. Sie ist ein wichtiger Ankerpunkt für alle Einrichtungen in der Stadt. Wir stehen dafür, dass der Stiftungsauftrag des FSH erfüllt wird, Dazu wird es in ein zeitgemäßes Pflegezentrum entwickelt, das den notwendigen Wohn- und Pflegeanforderungen der älteren Generation entspricht. Einen städtebaulichen Koloss mit undefiniertem Finanzierungs- und Nutzungskonzept auf dem Martin-Luther-Platz wird es mit uns nicht geben.

Unsere Forderung

Unterstützung des Leopoldina – Krankenhauses durch:

    • Erhöhung des pflegerischen und ärztlichen Personalbestands
    • Erhöhung der Ausbildungsplätze
    • Verbesserung der Attraktivität des Arbeitsplatzes LEO durch:
      • Job-Tickets im ÖPNV
      • Einrichtung einer Kindertagesstätte
      • E-Bike Leasing, durch den Arbeitgeber finanziert
      • Neubau eines Parkhauses in vertretbarer Entfernung

Unterstützung des Friederike-Schäfer Heims durch:

    • Verbesserung der Betreuung älterer Mitbürger/-innen
    • Erhöhung der Attraktivität des Arbeitsplatzes

Verbesserung der ambulanten Medizin durch:

    • Anpassung der Bedarfszahlen niedergelassener Ärzte
    • Unterstützung bei der Niederlassung in Mangelbereichen
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